Über uns

Gründung

Ausgehend von der beginnenden Arbeit im Aktionsbündnis "Rettet unseren Stadtpark" mit einem interessanten und viele begeisternden Stadtparkspaziergang mit Frau Kämmer und Herrn Beer wurde die Idee geboren, einen Verein zu gründen, der die Traditionen, das Vergangene der Kernstadt Markranstädt nicht in Vergessenheit geraden lässt, sondern sie weiter lebendig zu halten.

Am 27. August 2015 wurde der "Markranstädter Heimat e.V." gegründet. Viele unserer Vorhaben und Ziele basieren auf denen, die bereits der 'Verein der Heimat- und Geschichtsfreunde URDBORN' bei ihrer Gründung definierten.

Insbesondere stellt sich der Verein in der Satzung folgender Aufgabe: " § 2 (1) Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Organisation von Veranstaltungen mit dem Ziel die Einwohner bei Spiel, Kultur, Sport und Gesprächen zusammenzuführen. Daneben will der Verein Veranstaltungen ausrichten und Maßnahmen organisieren, die den Erhalt von historischen Gebäuden sichern und sich an Maßnahmen des Umwelt- und Landschaftsschutzes beteiligen. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden und Vereinen, sowie der Einbeziehung der Einwohner, ist eine grundlegende Voraussetzung zur Förderung der Allgemeinheit und des Heimatgedankens im Ort."

Diesem Ziel haben sich die 12 Gründungsmitglieder des Vereins verschrieben. Der Vorsitzende des Markranstädter Heimat e.V., Rainer Schröder, betonte gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Rosel Glöckner (Stellvertretende Vorsitzende), Pia Nörenberg (Schatzmeister) und Matthias Vogel (Schriftführer) zur Gründung, dass die gemeinsame Gestaltung der Vereinsarbeit unabdingbar mit den Ideen und Leistungen der Bürgerinnen und Bürgern, im Besonderen den Schülern und Lehrern der Schulen der Stadt, den Vereinen und den Institutionen, verbunden ist.



Der Zweck des Vereins ist:

  • der Erhaltung und Weiterführung des Heimatmuseums und des stadtgeschichtlichen Büros
  • die Pflege des heimatgeschichtlichen und kulturellen Erbes und der regionalen Besonderheiten,
  • die Pflege und Sanierung dem Allgemeinwohl dienenden öffentlichen Objekten,
  • die Landschafts- und Denkmalpflege,
  • die aktive Zusammenarbeit mit anderen Vereinen der Stadt,
  • die Organisation öffentlicher Veranstaltungen in kultureller und sportlicher Hinsicht,
  • die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde,
  • die Archivierung besonderer Ereignisse der Zeitgeschichte und
  • die Pflege von Brauchtum und Tradition.



Unterstützung und Mithilfe

Eine bedeutende Rolle bei der Organisation und Durchführung der Vereinsarbeit spielen die, durch den Vorstand zu berufenden Beisitzer für Heimat- und Volksfeste (Holger Apitzsch), Geschichte der Gemarkung Markranstädt (Hanna Kämmer), Vereine und Organisationen, Unternehmen, Firmen und Sponsoring (Daniel Riegert), Bibliothek, Museum und Denkmalpflege (Markus Ifland) sowie Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit (Franziska Vogel).

Unser Einsatz für Bau-, Natur- und Kunstdenkmäler macht uns notwendigerweise zu überparteilichen Unterstützer und Teilnehmer der Lokalpolitik.

Der Verein ist selbstlos tätig. Jeder Bürger und jeder andere Verein der Region, der Interesse an der Zielsetzung des Markranstädter Heimat e.V. hat, kann Mitglied werden. Besuchen Sie uns am Informationsstand zum Straßenfest am 3. Oktober in der Leipziger Strasse. Gern wollen wir mit Ihnen dort ins Gespräch kommen und Ihre Anregungen aufnehmen.

"Heimat ist heute zu Unrecht ein in Misskredit geratenes Wort. Denn Heimatempfinden bewirkt das rechte Maß zwischen Veränderung und Beständigkeit. Wer wertschätzt, was vergangene Generationen hinterließen, der wägt zu Veränderndes und zu Bewahrendes weise ab." Diese Worte des Pfarrers der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Herrn Michael Zemmrich, Gründungsmitglied, beschreiben die Bedeutung, die Grundlage und zugleich die Tragweite der Arbeit des Vereins.

Auf Vorschlag des Vorstandes wurde Hanna Kämmer von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied des Vereins gemäß der Satzung für ihre besondere Verdienste für die Stadt ernannt.

Weitere Informationen, die Satzung sowie die Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Internet. Besuchen Sie uns unter http://www.mh-ev.de.

Sie haben Ideen, Vorschläge oder einfach nur Lust, sich für unsere schöne Stadt einzusetzen - dann sind wir Ihr Partner und Begleiter.

Bitte unterstützen Sie uns auch durch Überlassung bzw. Ansicht von geschichtlichem Material jeglicher Art, auch evtl. durch Überlassung von Ausstattungsstücken, Fotos und schriftlichen Dokumenten.

Selbstverständlich erhalten Sie diese auf Wunsch wieder zurück.

Aktuelles

24. März 2016

Frohe Ostern

11. Dezember 2015

Der Vorstand und die Mitglieder des Markranstädter Heimat e.V. unterstützen die Bemühungen der Stadtverwaltung Markranstädt, der Stadträte und weiterer Vereine und Organisationen zur Erhaltung des Hotels Gutenberg in unserer Stadt.

Unser Schreiben an den Landrat Herrn Graichen können Sie hier lesen.


31. Oktober 2015

"Jenseits von Individualismus und europäischem Staatsverständnis: Einblicke in traditionelle Stammeskulturen"

Der Pfarrer der ev.-luth.- St. Laurentiuskirche Markranstädt, Herr Michael Zemmrich hat zum Themenabend Asyl eingeladen und zahlreiche Markranstädter Bürgerinnen und Bürger kamen. Ein Abend, an dem Pfarrer Hans-Georg Tannhäuser, Leiter des Asien - Pazifik Referates am Leipziger Missionswerk seine Erfahrungen aus vielen Jahren Tätigkeit in Papua-Neuguinea darstellte. Wie entwickelt sich eine Gesellschaft vom Stamm zum demokratischen Staatssystem? Wie aktuell die hier gemachten Erfahrungen heute sind, hat die Diskussion gezeigt. Insbesondere wurde klar, alle Probleme lassen sich nur gemeinsam und im Dialog lösen. Das "Überstreifen" einer gesellschaftlichen Struktur kann und wird nicht funktionieren.

Vielen Dank für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung. Wir freuen uns schon auf die neuen Termine für die Themenabende am 27.11.2015 und am 05.02.2016 jeweils 19:30 Uhr im Weißbach-Haus.


10. Oktober 2015

Liebe Markranstädter, werte Gäste,

gestern, am Abend des 09. Oktober 2015, 25 Jahre nach den historischen Umbruch in der europäischen Geschichte wurde durch den Pfarrer Herrn Michael Zemmrich die Ausstellung "Der Weg zur Deutschen Einheit" in der St. Laurentiuskirche eröffnet. Die Ausstellung zeigt anschaulich den Weg und die Taten der Menschen in Ost und West zur deutschen Einheit. In beeindruckender Weise hat Pfarrer Zemmrich eine Verbindung von Geschichte und Gegenwart gefunden, die wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen.

Nutzen Sie die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Neben den Öffnungszeiten der Kirche kann die Ausstellung bis zum 19.11.2015 zusätzlich freitags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr besucht werden.
Mit dem Handy in die Kirche? Zur Ausstellung ausdrücklich erwünscht, zahlreiche Zusatzinformationen sind über QR Code abrufbar.

Den Text der Rede Pfarrer Zemmrich finden sie im Folgenden hier:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Markranstädter, liebe Gäste,

sehr herzlich heiße ich Sie heute willkommen zur Ausstellung "Der Weg zur Deutschen Einheit", die die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikatur und das Auswärtige Amt herausgegeben haben. In bewusster Erinnerung an den 9. Oktober 1989 eröffnen wir sie heute.

Weiterlesen Die Texte der Ausstellung sowie über 150 Fotos und Faksimiles beschreiben, wie die Friedliche Revolution in der DDR die deutsche Teilung 1989 unverhofft auf die Tagesordnung der deutschen und internationalen Politik setzte. In der Nacht zum 3. Oktober 1990 endeten vier Jahrzehnte deutscher Teilung.

Im Anschluss an das Friedensgebet am 25. September vor 26 Jahren entstand die erste Großdemonstration des Herbstes 1989 – nicht wie 26 Jahre später gegen eine andere Demonstrantengruppe auf der Straße - sondern um dem Volk gegenüber dem Staat eine Stimme zu geben. Diese Stimme und den Ort, aus dem sie kam, erklärte der Vorsitzende des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Erich Honecker, wenig später zum Hort der Konterrevolution. Mit ausgrenzenden Bezeichnungen haben wir in Deutschland bis heute Erfahrungen.

Napoleon sagte über uns Deutsche: "Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

Acht Tage nachdem die Nikolaikirche zum Hort der Konterrevolution erklärt wurde, stellt Erich Honecker den Süden der DDR unter "verdecktes Kriegsrecht". Die militärische Niederschlagung der Montagsdemonstration am 9. Oktober wurde gewissenhaft vorbereitet.

Wir wissen heute, dass das Mitglied des SED-Zentralkomitees, Horst Sindermann, später gesagt hat: "Wir hatten alles geplant. Wir waren auf alles vorbereitet. Nur nicht auf Kerzen und Gebete." Ein knappes Jahr später, am 3. Oktober 1990, ist die Einheit der beiden nach dem 2. Weltkrieg verbliebenen deutschen Territorien vollzogen.

Als Pfarrer sage ich: Grundsätzlich war das eine Gnade Gottes. Als Bürger füge ich hinzu: Wir haben die Vereinigung der beiden verbliebenen Deutschen Territorien einem mutigen Kurswechsel in der damaligen Sowjetunion zu verdanken. Denn wenn auch am 9. Oktober 1989 in Leipzig russische Panzer gerollt wären wie am 17. Juni 1953, dann hätten die Machthaber in Berlin wohl eine Militärdiktatur errichtet. Verhaftungslisten und Lager für Oppositionelle waren ja bereits vorbereitet – wie wir heute wissen.

Die Gnade zu einer solchen geschichtlichen Sternstunde verpflichtet. Zu Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk. Und zur Verantwortung für andere Völker. Das ist in seinem wahren Ausmaß in den vergangenen 25 Jahren vergessen worden.

Nach 25 Jahren deutscher Einheit ist Dank notwendig. Ja, wir sind dankbar für die Deutsche Einheit. Unbedingt. Aber: Wer Danke sagt, der weiß auch, wofür er dankt. Und wer das weiß, der weiß auch, was weiterhin nötig ist. Und vor allem, was nicht. Der kann also klug unterscheiden. Der lässt sich nicht vor jeden Denkkarren spannen. Sondern der versucht selbst zu denken. Ich sage als Pfarrer: Dazu hat uns Gott geschaffen. Nicht als Herde, die von Modewörtern und Modeunwörtern getrieben ängstlich oder dumm überheblich weiß, wie man sich politisch korrekt verhält. Sondern wir sind als einzelne Menschen mit der Fähigkeit begabt, auf Gott zu hören. Und das ist bitter nötig. Denn die Tänze um die goldenen Kälber unserer Gesellschaft haben uns taub und blind gemacht für die krassen Unterschiede in unserem Sozialstaat. Wir haben das Leid gut versteckt in Krankenhäusern, Psychiatrien, Pflegeheimen, Problemvierteln, Sozialwohnungen und Justizvollzugsanstalten. Und haben uns gleichzeitig eingebildet, unsere Lebensform würde die Welt heilen. Deshalb haben wir im Zeitalter der globalen Vernetzung eben auch außerhalb von Europa selbstverliebt eine Werbewelt aufgebaut, die der Welt des Westfernsehens von vor 25 Jahren nicht unähnlich ist.

Schon einmal haben die Nachrichten aus dem Westen einen Exodus ausgelöst und wir haben vergessen, was das in der Konsequenz bedeutete und wie wenig die Westwerbung mit dem Leben im westlichen Teil Deutschlands gemein hatte. Dass es dort begehrenswerte Freiheit gab – unbestritten. Aber was die Freiheit die Menschen täglich kostete, das sahen wir damals nicht.

Nun haben andere unsere Werbung gesehen und haben sie für bare Münze genommen. Wie sollten sie das auch nicht angesichts ihrer zerrütteten Welt, an deren Zerrüttung wir mitschuldig sind, indem wir uns aus verschiedenen Gründen gerne überreden ließen, überhaupt mitzumischen oder zu zeitig wieder weggingen.

Wir haben nun zur Kenntnis zu nehmen, dass es zwischen Osten und Westen Unterschiede gibt. Heißt heute, dass das Abendland und das Morgenland eben unterschiedlich sind. Und wir sollten nicht so überheblich sein, als könne man diese beiden Weltgegenden zu einem multikulturellen Erlebnis verrühren von dem alle begeistert essen.

Wir müssen jetzt nicht über interreligiösen Dialog reden und nicht über Integration und nicht über Flüchtlingsaufnahme, Flüchtlingskorridore und Flüchtlingsabschiebung. Nach 25 Jahren d e u t s c h e r Einheit – in der zusammenwächst, was zusammengehört und Unterscheide eben immer noch eklatant sind – müsste uns doch hinreichend deutlich sein, dass es eine Welteinheit nicht geben wird. Sondern wenn überhaupt dann nur eine Einheit durch eine sich gegenseitig respektierende Vielfalt. Und die wiederum lebt aus der Begegnung. Und begegnen kann man sich nur, wenn man weiß, wer man ist. Wenn man also seine Schwächen und Stärken kennt.

Von deutschen Schwächen und deutscher Schuld ist auch in 25 Jahren Deutsche Einheit lange und oft geredet worden. Zu Recht. Aber von einem vernünftigen und konstruktiven und stolzen Umgang bezüglich unserer Stärken sind wir weit entfernt. Wir agieren deshalb irrational, indem wir Probleme des global vernetzten 21. Jahrhunderts mit den ideologischen Grabenkriegen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bearbeiten wollen. Wer weiß, wie man zu zwei Weltkriegen aufrüstet, der sollte auch wissen, dass Frieden nicht vom Himmel fällt, sondern eben auch gerüstet werden muss. Dazu müssen zuerst Herz und Geist des Menschen gerüstet werden. Und das heißt nicht, dass wir irgendwie indifferent gut, nett und freundlich sind, sondern da geht es um mehr.

Wenn wir also Geschichte nicht erleiden, sondern gestalten wollen, dann benötigen wir mehr als naive Hilfsbereitschaft oder ahnungsvolle Angst. Sondern wir benötigen den Rückgriff auf unsere Fundamente ohne fundamentalistisch zu werden – damit wir überleben. Und wir benötigen das Bemühen um diejenigen, die in anderen Religionen dieses Interesse teilen.

Warum eine solche Ausstellung in einer Kirche? Kirchen sind in besonderer Weise Träger von Erinnerungskultur. Wir stehen in Verantwortung. Geschichtslosigkeit, wie von George Orwell in seinem Buch "1984" zutreffend beschrieben, führt zu kollektiver Gestaltungsschwäche.

Die Situation, in der wir 25 Jahre in Europa leben durften, ist kein Selbstläufer. Sondern sie ist von denen, die 1989 mutig unter Gefahr und Beschimpfungen der Mächtigen auf der Straße ermöglicht worden. Das sind Werte, die es zu erinnern gilt.

Wie rasch im Internetzeitalter Gesellschaften brutalisieren, wie rasch Hysterie, wie rasch paranoide Deutungsstrukturen etabliert sind, wie rasch die Meinung, die gestern noch galt, morgen Makulatur ist, sehen wir mit großer Sorge. Sie erinnert uns an die Kurzatmigkeit der Geschichte vor 25 Jahren. Die Nüchternheit der Mitte ist und bleibt deshalb ein hohes Gut. Ohne geschichtliche Kenntnisse ist sie unmöglich zu erhalten.

Deshalb erhoffe ich eine große Besucherzahl auch von Schülern und Lehrern. Deshalb erhoffe ich die Auseinandersetzung mit unserer Geschichte.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Ihr Pfarrer Michael Zemmrich Weniger lesen


05. Oktober 2015

Liebe Markranstädter, werte Gäste,

mit Begeisterung haben wir gemeinsam mit Ihnen das Straßenfest des Markranstädter Unternehmer e.V. erlebt. Vielen Dank für Ihren Besuch und die vielen interessanten Gespräche an unserem Informationsstand. Gern werden wir die Anregungen und Hinweise aufgreifen und so unsere satzungsgemäße Arbeit fortsetzen. Ebenso freuen wir uns über die neuen Mitglieder in unserem Verein.
Gleichzeitig bedanken wir uns für das Interesse an der Arbeit des stadtgeschichtlichen Büros, welches zum Straßenfest regelrecht belagert wurde.

Die Mitglieder und der Vorstand des
Markranstädter Heimat e.V.


Stand Heimatverein
Stand Heimatverein
Stand Heimatverein

03. Oktober 2015

Markranstädter Schriften erscheinen mit ihrem ersten Heft. Aus dem Inhalt:

  • Vom "Freitagsstammtisch Ebert" zum "Markranstädter Heimat e. V."
  • Der Pritschenborn
  • Markranstädts Stadtverfassung in der Vergangenheit



26. August 2015

Gründung des Markranstädter Heimat e.V.

Termine

Öffnungszeiten Heimatmuseum

samstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr (Ausnahme: 05. Dezember 2015)

Downloads

Satzung

Unsere Satzung können Sie sich als PDF anschauen, indem Sie auf das linke Bild klicken.



Mitgliedsantrag

Den Mitgliedsantrag können Sie sich als PDF herunterladen, indem Sie auf das linke Bild klicken.



Beitragsordnung

Unsere Beitragsordnung können Sie sich als PDF anschauen, indem Sie auf das linke Bild klicken.

Kontakt

0176 - 60 86 13 46

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Impressum

Markranstädter Heimat e.V.

Vorstand
Hordisstr.12
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Telefon: 49 - (0)176 - 60 86 13 46

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Registergericht: Amtsgericht Leipzig
Registernummer: VR 5814


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